Ab 1. September 2018 wird die maximale gesetzlich erlaubte Tages- bzw. Wochenhöchstarbeitszeit auf 12 bzw. 60 Stunden angehoben. Damit können Betriebe Auftragsspitzen besser abdecken und auf Kundenwünsche besser eingehen. Für den Tourismus konnte eine Verkürzung der Ruhezeiten von 11 auf 8 Stunden bei geteilten Diensten durchgesetzt werden. Dies erleichtert die Personalplanung für die Branche erheblich. Weniger Bürokratie wird es in Zukunft für Familienbetriebe geben, wenn nahe Angehörige im Betrieb mitarbeiten. Selbiges gilt bei der Anstellung von leitenden Angestellten.