Erfolg

U-Bahnbau-Soforthilfe beschlossen: 3,8 Mio Euro für Wiener Betriebe!

„Neue U-Bahn für Wien. Rasches Geld für Betriebe.“

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Unter diesem Motto präsentierten Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke, Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck, Wirtschaftsagentur-Wien-Geschäftsführer Gerhard Hirczi und der stellvertretende Wirtschaftskammer-Wien-Direktor Alexander Biach heute die bisher größte U-Bahn-Bau-Soforthilfe Wiens für betroffene Unternehmen, die bis zu 700 Kleinunternehmen in Erdgeschosszonen zugutekommen kann. Insgesamt stehen hierfür 3,8 Millionen Euro an Hilfsleistungen bis zum Jahr 2021 zur Verfügung, so viel wie noch nie bei einem U-Bahn-Bauprojekt in Wien!

„Der U-Bahn Ausbau ist eine richtige und alternativlose Weichenstellung, um den öffentlichen Verkehr zukunftsfit weiterzuentwickeln. Genauso alternativlos ist es, dass wir jene Betriebe unterstützen, die während des Baus Umsatzrückgänge erleiden. Deshalb haben wir auch darauf gedrängt, ein effizientes, unbürokratisches Unterstützungspaket zu schnüren. Neben finanzieller Soforthilfe unterstützen wir betroffene Unternehmen zusätzlich bei PR-Maßnahmen, um auf darauf aufmerksam zu machen, dass die Geschäfte trotz Baustellen geöffnet sind“, so WK-Wien-Präsident Walter Ruck.

U-Bahn-Soforthilfe im Detail
Kleinunternehmen, die von der Bautätigkeit rund um die neue U5 bzw. die Verlängerung der U2 unmittelbar betroffen sind, erhalten eine finanzielle Unterstützung für ihre laufenden Mietzahlungen (bis zu 7.500 Euro pro Jahr) und für individuelle Maßnahmen, die geeignet sind, Umsatzrückgänge hintanzuhalten oder zu minimieren (bis zu 7.000 Euro pro Jahr). Insgesamt ermöglicht die neue U-Bahn-Bau Soforthilfe Förderungen in Höhe von maximal 14.500 Euro pro Jahr.

Zum anderen sind unternehmensübergreifende Marketing und PR-Maßnahmen geplant, um den Konsumenten zu signalisieren, dass die Geschäfte trotz Baustellen geöffnet sind. Die Wirtschaftskammer Wien übernimmt die Koordination und Umsetzung des Baustellen-marketings vor Ort. Dies umfasst alle Maßnahmen die dazu beitragen, dass durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit das Gebiet positiv positioniert wird, die Frequenz der Kunden im Baustellenbereich weiterhin gegeben ist und die Unternehmen aktiv mitwirken können

Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bzw. einer Jahresbilanzsumme von unter 10 Millionen Euro, können ab 1. November 2018 online unter www.wirtschaftsagentur.at um eine U-Bahn-Bau-Soforthilfe ansuchen. Dafür müssen mindestens zwei Arten von Beeinträchtigungen zumindest ein halbes Jahr lang vorliegen (zB Die Sicht auf den Betrieb wird durch Bauzäune beeinträchtigt, oder Lieferwägen/ LKW können den Betrieb wegen der Bauarbeiten nicht mehr anfahren).

Unmittelbar nach Abschluss des geförderten Projekts bzw. nach Ablauf des Geschäftsjahres ist ein aussagekräftiger Endbericht inkl. End-abrechnung der tatsächlich angefallenen Projektkosten vorzulegen. Alle Infos für Kleinunter-nehmen zum U-Bahn-Ausbau und Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es unter www.wko.at/wien/ubahn 

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