Forderung

Schluss mit Parkpickerl Chaos!

Parken in Wien ist ein hoch emotionales und viel diskutiertes Thema, besonders für die Betriebe. Das derzeitige System der Parkraumbewirtschaftung ist zu kompliziert, bürokratisch, teuer und nicht effizient. Es muss von Grund auf neu aufgestellt werden!

Erfolge
  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

  • Kinderbetreuungsgeld: Neuregelung erreicht

    Bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde ein Jungfamilienfonds eingerichtet. Er soll Selbstständige unterstützen, die wegen einer Fristversäumnis Kinderbetreuungsgeld zurückzahlen mussten.

„Sollte Simmering wirklich, wie Medienberichte der letzten Tage vermuten lassen, die Parkpickerlzone flächendeckend über den gesamten Bezirk und die zeitliche Geltung bis 22 Uhr ausdehnen, so käme es zu schweren Folgewirkungen für die Donaustadt und Schwechat“, macht Christoph Biegelmayer, Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes, auf die Aktualität des Themas aufmerksam.

Besonders UnternehmerInnen leiden schon zu lange unter dem Status Quo, trotz der vielen erzielten Erfolge des Wirtschaftsbundes: „Vor zwei Jahren waren Selbstständige noch klar schlechter gestellt als andere BezirksbewohnerInnen. Wir konnten Selbstständige gleichstellen, Anrainerparkplätze für sie öffnen, den Zugang zur Parkkarte vereinfachen und entbürokratisieren. Trotz alledem bleibt es ein System mit zu vielen Baustellen und Fehlern“, so Biegelmayer.

Parkraumbewirtschaftung neu aufstellen
Bezirks-Insellösungen, unklare Abgrenzungen oder Überlappungen, unterschiedliche Geltungs-, Dauer- und Ausnahmebestimmungen machen die Parkraumbewirtschaftung undurchsichtig und schwierig, sich in diesem System zurechtzufinden.

„Parken in Wien ist ein hoch emotionales und viel diskutiertes Thema, besonders für die Betriebe. Das derzeitige System der Parkraumbewirtschaftung ist zu kompliziert, bürokratisch, teuer und nicht effizient. Es muss von Grund auf neu aufgestellt werden“, fasst Biegelmayer die derzeit angespannte Situation zusammen.

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Antrag auf Mitgliedschaft Wirtschaftsbund Wien

In 3 einfachen Schritten werden Sie Mitglied bei Wiens größter Interessenvertretung für Selbstständige und unternehmerisch denkende Menschen!

1. IHRE PERSÖNLICHEN DATEN:

* Zutreffendes bitte ankreuzen

** KMU nach Selbsteinschätzung Euro 120 - Euro 360

2. MITGLIEDSART AUSWÄHLEN:

Der Wiener Wirtschaftsbund bietet mehrere unterschiedliche Möglichkeiten der Mitgliedschaft.

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