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Ankerbrot bleibt in Wien

Ankerbrot wird einen neuen Standort im 11. Bezirk errichten. Dort wird die Frischeproduktion und die Zentrale des Wiener Traditionsunternehmens angesiedelt.

Erfolge
  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

  • Kinderbetreuungsgeld: Neuregelung erreicht

    Bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde ein Jungfamilienfonds eingerichtet. Er soll Selbstständige unterstützen, die wegen einer Fristversäumnis Kinderbetreuungsgeld zurückzahlen mussten.

„Das ist ein schöner Erfolg für den Wirtschaftsstandort Wien und eine Bestätigung der guten Zusammenarbeit von Wirtschaftsagentur Wien, Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien, um die Bedingungen für die Unternehmen in der Stadt laufend zu verbessern“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.

Besonders freut Walter Ruck auch, dass der künftige Standort von Ankerbrot im neu geschaffenen Business District Ost liegt. Dieses Betriebsgebiet ist Teil der drei Vienna Business Districts (Süd, Nord und Ost). Dabei handelt es sich um von Wirtschaftsagentur, Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien gemeinsam vermarkteten und betreuten Betriebsgebiete. Vor Ort sind eigene District Manager für die Anliegen der Unternehmen tätig. „Gemeinsames Agieren zahlt sich aus, für die Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Wien,“ so Walter Ruck.

Quelle: Wirtschaftskammer Wien

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