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AUVA Weichenstellung für die Zukunft

Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant. Digitalisierung und Automatisierung verändern Betriebsabläufe und stellen Selbstständige vor immer neue Herausforderungen – besonders in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Erfolge
  • Wiener Unternehmer freuen sich über U-Bahn-Förderungszusage

    Betriebe, die unmittelbar vom U-Bahn-Bau betroffen sind, können eine finanzielle Unterstützung beantragen.

  • Für die Branche wurde viel erreicht

    Seit 2015 sind die Persönlichen Dienstleister eine eigene Fachgruppe. Die Interessenvertretung hat in dieser Zeit wichtige Basisarbeit geleistet, sagt Fachgruppenobmann Charly Lechner. Imagearbeit und Qualitätssicherung spielen dabei eine große Rolle.

  • Ein starker Impuls für den Standort

    Vergabe-Bonus. Die Stadt will Wiener Betriebe beim Vergabewesen stärker berücksichtigen. Ein großer Erfolg für das Engagement der Wirtschaftskammer Wien, freut sich Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk

Umso wichtiger ist es, dass auch die AUVA, als Experte für Sicherheit und Gesundheit in der Arbeitswelt und als Partner der Unternehmen, mit den neuen Entwicklungen Schritt hält.

Wir freuen uns, dass mit Mario Watz ein Mann an der Spitze der AUVA stehen wird, der als Baumeister sehr genau weiß, was sich Unternehmen von der AUVA erwarten: nämlich einen umsichtigen und effizienten Umgang mit den Unfallbeiträgen und einen modernen, kundenfreundlichen Service. Als Vertreter des Wiener Wirtschaftsbundes wird er diese Herausforderungen sicherlich bestens meistern!, Walter Ruck, Wirtschaftsbund Wien Obmann

Dass der zukünftige AUVA-Obmann verstärkt die Chancen der Digitalisierung nützen und bei der Unfallversorgung Synergien heben und weitere Kooperationen knüpfen möchte, ist „ausdrücklich zu begrüßen“, so Ruck, der die Erfolge des neuen Obmanns in der jüngeren Vergangenheit herausstreicht: „Als stellvertretender Vorsitzender der AUVA-Landesstelle für Wien, Niederösterreich und das Burgenland hat Mario Watz mit der Etablierung des Traumazentrums Wien als Exzellenzzentrum für Unfallchirurgie bis zur Digitalisierungsoffensive bereits bewiesen, dass er Projekte erfolgreich realisieren kann.“

Anton Ofner kann eine gut aufgestellte AUVA mit einem breiten Leistungsspektrum, mit Know-how von internationalem Rang und exzellenten Einrichtungen in ganz Österreich an seinen Nachfolger übergeben. „Dafür und für seinen Einsatz für die AUVA im Zuge der Sozialversicherungsreform wollen wir ihm herzlich danken und zu seinen Erfolgen gratulieren“, so Walter Ruck abschließend.

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