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Beseitigen wir 2020 den Parkpickerl-Fleckerlteppich

Walter Ruck spricht sich für eine Vereinfachung der Parkraumbewirtschaftung in Wien aus

Erfolge
  • Erfolge, die über 2020 hinaus wirken

    Das neue Jahr bringt eine große Anzahl an neuen Regelungen. Viele Erleichterungen für Betriebe sind vor allem auf Initiativen der Wirtschaftskammer zurückzuführen.

  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

Die Wirtschaftskammer Wien tritt seit langem für eine Reform der Parkraumbewirtschaftung in Wien ein. WKW-Präsident Walter Ruck begrüßt daher die heutigen Aussagen von Vizebürgermeisterin Hebein im Interview mit der „Presse“. Hebein hatte sich u.a. für eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung ausgesprochen.

„Wir weisen seit geraumer Zeit darauf hin, dass wir mit der derzeitigen Regelung nicht weit kommen." Walter  Ruck


"Beschwerden über zugeparkte Straßenzüge in Bezirken ohne Parkraumbewirtschaftung sind an der Tagesordnung. Der Lieferverkehr beklagt Verzögerungen bei der Zustellung. Entwickeln wir gemeinsam ein kluges, gesamtheitliches Konzept und beseitigen wir 2020 den Parkpickerl-Fleckerlteppich“, sagt Ruck.

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