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Betriebe entlasten

Laut neuer OECD-Studie gehört Österreich in Europa zu den Ländern mit der höchsten Abgabenlast auf den Faktor Arbeit. Mit einer Quote von 47,4 Prozent liegen wir deutlich über dem OECD-Schnitt von 35,9 Prozent. Wer Entlastung fordert, tut dies also absolut zu Recht.

Erfolge
  • Leistungsharmonisierung: Gleiche Leistung für gleiches Geld

    Jahrzehntelang wurde – durchaus berechtigt – von den Versicherten gefragt: Warum hat mein Cousin in Vorarlberg für seine Zahnspange nur 30% selber bezahlen müssen und ich in Wien 50%? Warum zahlen die Salzburger einen Zuschuss zur Logopädie und die anderen nicht? In Wien und Tirol gibt‘s keinen Ultraschall für Schwangere auf Kassa?

  • Zukunftsvereinbarung für Wien

    Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien präsentieren gemeinsames Arbeitsprogramm – Zentrale Schwerpunkte: Verwaltungsvereinfachungen, Ausbildung, Tourismus, Infrastrukturausbau, Internationalisierungs-Offensive

  • Erfolg für KMU: Krankengeld nun rückwirkend

    Mit 1. Juli traten mehrere Gesetzesänderungen in Kraft, darunter die rückwirkende Bezahlung des Krankengelds für Selbstständige bei lang andauernder Krankheit.

Auch die neueste, erfreuliche Arbeitsmarktstatistik kann über den Leidensdruck der Betriebe nicht hinwegtäuschen. Die Unternehmen weiten ihren Personalstand wegen der guten Konjunktur zwar kräftig aus, die Zahl der Arbeitslosen sinkt kontinuierlich. Doch was, wenn die international gute Nachfrage nach Wiener Produkten und der lokale Konsum die Auftragsbücher nicht mehr so gut füllen wie zurzeit? Genau dafür muss sich Österreich jetzt rüsten. Mit Reformen, die den Staat schlanker und effizienter machen. Mit einer Modernisierung unseres Bildungswesens, weil uns in immer mehr Branchen ausreichend viele qualifizierte Mitarbeiter fehlen. Und mit einer Entlastung der Betriebe - bei den Steuern und Abgaben, bei den bürokratischen Abläufen, bei den Gesetzen und Vorschriften. All das stärkt unsere Unternehmen im Wettbewerb - und macht sie widerstandsfähiger für die Herausforderungen der Zukunft.

Zu den notwendigen Reformen steuert die Wirtschaftskammer sehr viele, konkrete Ideen und Vorschläge bei. Sie basieren auf den täglichen Erfahrungen der Wirtschaftstreibenden, deren Sorgen und Hoffnungen. Die Politik ist gut beraten, diesen Wissensschatz für die Ausarbeitung nächster Schritte zu nutzen. 

Quelle: Wiener Wirtschaft

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