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Das kommt 2018 - Datenschutzgrundverordnung

Eine der größten Neuerungen ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Erfolge

Es gibt aber bereits eine Fülle an Neuerungen für 2018, die schon seit längerem feststehen. Die größten Brocken dabei sind die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die alle Betriebe betrifft, die die Kunden, Mitarbeiter oder Lieferanten-Daten abspeichern, und die Angleichung von Arbeitern und Angestellten, die schrittweise ab kommenden Jahr bis 2021 umgesetzt wird. Die DSGVO und das Datenschutz-Anpassungsgesetz treten am 25. Mai in Kraft und regeln, wie man künftig mit personenbezogenen Daten umgehen und unter welchen Voraussetzungen man sie wie verarbeiten darf. Wer sich noch nicht informiert hat, sollte dies jedenfalls bald tun, sagen Experten. Denn bei Übertretungen drohen hohe Strafen. 

  • Werden laufend Daten verarbeitet, muss künftig ein Verarbeitungsverzeichnis erstellt werden, das die derzeitigen Datenverarbeitungsregister-Meldungen ablöst. Datenschutzrechtliche Voreinstellungen müssen sicherstellen, dass personenbezogene Daten nur verarbeitet werden, wenn dies wirklich erforderlich ist.

  • Personen, deren Daten von Unternehmen verarbeitet werden, müssen darüber informiert werden und haben ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragung, Löschung und Widerspruch.

  • Einige Unternehmen müssen zudem einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Datenschutzverletzungen sind nach der Entdeckung unverzüglich der Datenschutzbehörde und den davon Betroffenen zu melden. Der WK Online Ratgeber informiert im Detail über die neuen Bestimmungen: dsgvo.wkoratgeber.at

 Quelle: Wiener Wirtschaft

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