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Dreifacher Wortbruch vom Grünen Werbe-Obmann Götz schwächt Wiener Unternehmen und macht Tür auf für kommendes Belastungspaket

Verhandlungen mit der Gewerkschaft GPA-djp zogen sich ergebnislos weiter, Belastungspaket droht

Erfolge
  • Erster Schritt zur Rechtssicherheit für Selbstständige erreicht

    Immer wieder wurden Selbstständige gegen ihren Willen zu unselbstständig Erwerbstätigen umqualifiziert. Damit verbunden sind viele Probleme die den Auftraggeber in existenzielle Probleme bringen können. Jetzt liegt ein Gesetzesentwurf vor der einen großen Schritt vorwärts bedeuten kann.

  • Vergnügungssteuer durch Wirtschaftsbund Kampagne abgeschafft

    Die Vergnügungssteuer wird mit 1.1.2017 endgültig abgeschafft. Grundlage hierfür war eine intensiv geführte Öffentlichkeitskampagne durch den Wirtschaftsbund Wien und die Junge ÖVP Wien unter dem Titel „Spass befreien“. Nun können wir endlich festhalten: Wir haben den Spaß in Wien befreit!

  • Handwerkerbonus auch für 2017 verlängert!

    Der Handwerkerbonus ist ein klassisches Win-Win-Modell für Konsumenten und die Wirtschaft. Wachstumsimpulse zu setzen ist das Gebot der Stunde, nicht umsonst haben wir uns als Wirtschaftsbund auch erfolgreich für die Wiedereinführung dieser Förderung in den Jahren 2016 und 2017 stark gemacht.

Stephan Gustav Götz, Obmann der Wiener Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Grünen Wirtschaft Wien ist innerhalb kürzester Zeit gleich dreimal wortbrüchig geworden:

  • „Bei den Kollektivvertragsverhandlungen wird definitiv nicht über das Jahr 2017 verhandelt.“

  • „Es wird keine Verhandlungen über rückwirkende KV-Gehaltserhöhungen geben.“

  • „Die Gewerkschaft hat bis Freitag, 10.3. um 13:00 Uhr Zeit unser letztes Angebot anzunehmen, ansonsten kündigen wir den Kollektivvertrag auf.“

„Allesamt energische Ansagen, wie ich sie mir von einem starken Fachgruppenobmann wünschen würde. Nur leider hat keine einzige Ansage davon gehalten. Die Gewerkschaft will auf Zeit spielen und unser Obmann möchte sich noch weiter an der Nase herumführen lassen“, zeigt sich Reinhard Bösenkopf, der vom Wiener Wirtschaftsbund für die Verhandlungen über den mehr als 40 Jahre alten Kollektivvertrag als Verhandlungspartner entsandt wurde, über die Verhandlungsschwäche des Obmanns enttäuscht.

Trotz verbindlicher Absage einer Erhöhung durch den Obmann in den Medien und im Fachgruppenausschuss gegenüber den 32 Unternehmensvertretern war in den letzten Verhandlungsrunden alles anders: Die Fachgruppe hat der Gewerkschaft eine Lohnerhöhung und einen Tag mehr Urlaubsanspruch für das Jahr 2017 angeboten. Aufgrund der anderslautenden Zusicherungen des Obmanns im Fachgruppenausschuss wurden diese Angebote vom Wirtschaftsbund allesamt nicht mitgetragen. Darum befürchten die Wirtschaftsbund Vertreter in der Werbung und Marktkommunikation ein „von Grüner Wirtschaft und SWV initiiertes Belastungspaket für die Wiener Werbeunternehmen. Wir sind nur unseren Unternehmen verpflichtet und niemandem sonst. Darum werden wir alles dafür tun, die Betriebe zu entlasten“, so Bösenkopf.

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