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Gesamtvertrag für Orthopädietechnik beschlossen

Gute Nachrichten für Bandagisten und Orthopädietechniker, ein österreichweiter Gesamtvertrag bringt eine neue Leistungsharmonisierung und Verringerung des Administrationsaufwands.

Erfolge

Bereits Anfang des Jahres wurden zahlreiche Leistungen österreichweit angeglichen. Mit Jahresende wurde nun im Bereich der Orthopädietechnik, mit dem Abschluss eines Gesamtvertrages mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), eine bundesweite Harmonisierung der Tarife beschlossen. 

Für Branchensprecherin Mag. Mariella Leitner-Frisee ist der Abschluss des Gesamtvertrags ein „wichtiger Schritt“, für die Bandagisten und Orthopädietechniker bringt dieser doch einige Erleichterungen. Das Vertragswerk schafft gleichzeitig einheitliche Zugangsvoraussetzungen zu Leistungen und eine einheitliche Berechnung von Kostenanteilen für ganz Österreich.

„Mit dem neuen Gesamtvertrag, profitieren in Zukunft sowohl die Bandagisten und Orthopädietechniker von einem nun einheitlichen Tarif und einer einheitlichen Abwicklung als auch die 7,2 Mio ÖGK-Versicherten, bei einer unkomplizierten Versorgung mit Prothesen, Bandagen, Orthesen und Kompressionsstrümpfen“, Mag. Mariella Leitner-Frisee

Für 2021 ist die Vereinheitlichung und Zuführung weiterer Leistungsbereiche, wie Schuheinlagen, Wundversorgungsprodukte, Alltags- und Rehabilitationshilfen geplant.

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