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Holzbrücke als Alternative für Lobautunnel präsentiert

Sinnvolle Nachnutzung für abgeholzte Bäume aus dem Otto-Wagner-Areal wurde gefunden. Alle Diskussionen über Lobautunnel sollen endgültig beendet werden.

Erfolge
  • Erster Schritt zur Rechtssicherheit für Selbstständige erreicht

    Immer wieder wurden Selbstständige gegen ihren Willen zu unselbstständig Erwerbstätigen umqualifiziert. Damit verbunden sind viele Probleme die den Auftraggeber in existenzielle Probleme bringen können. Jetzt liegt ein Gesetzesentwurf vor der einen großen Schritt vorwärts bedeuten kann.

  • Vergnügungssteuer durch Wirtschaftsbund Kampagne abgeschafft

    Die Vergnügungssteuer wird mit 1.1.2017 endgültig abgeschafft. Grundlage hierfür war eine intensiv geführte Öffentlichkeitskampagne durch den Wirtschaftsbund Wien und die Junge ÖVP Wien unter dem Titel „Spass befreien“. Nun können wir endlich festhalten: Wir haben den Spaß in Wien befreit!

  • Handwerkerbonus auch für 2017 verlängert!

    Der Handwerkerbonus ist ein klassisches Win-Win-Modell für Konsumenten und die Wirtschaft. Wachstumsimpulse zu setzen ist das Gebot der Stunde, nicht umsonst haben wir uns als Wirtschaftsbund auch erfolgreich für die Wiedereinführung dieser Förderung in den Jahren 2016 und 2017 stark gemacht.

Im letzten APA Interview kündigte Vizebürgermeisterin Vassilakou ein 30 Punkte umfassendes Bauprogramm an. Heute am 1. April 2017 wurde die lange erwartete Alternative für den Lobautunnel präsentiert.

Die Wiener Grünen erteilen den Sozialpartnern eine Absage und präsentieren statt dem geforderten Lobautunnel eine alternative Lösung: Nach dem Vorbild der Spannbandbrücke bei Essing (Deutschland), die eine wichtige Querung über den Main/Donaukanal darstellt, soll nun auch in Wien eine gigantische Holzbrücke für dauerhafte Verkehrsentlastung in der Donaustadt und auf der A23 sorgen. Laut Experten würde diese Alternative zum lange diskutierten Lobautunnel auch jegliche Umweltverträglichkeitsprüfung problemlos passieren.

Die Bäume, die Mitte Februar 2017 im Otto-Wagner-Areal gefällt worden sind, sollen nun zu einem Großteil als Baumaterial verwendet werden, um eine möglichst ökologische Weiterverwendung des Holzes zu ermöglichen.

Auch für die letzte Barriere, die Finanzierung trotz horrender Stadtschulden, wurde eine Lösung gefunden. So haben einige Bezirke immer noch kein Parkpickerl eingeführt, wodurch die dort ansässige Bevölkerung bisweilen weniger belastet ist. Daher soll eine allgemeine Parkpickerlpflicht für alle Wiener*_Innen kommen. Die dadurch entstehenden Mehreinnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung werden für den Bau zweckgewidmet.

Die Baupläne sehen zwar eine vierspurige Holzbrücke vor, jedoch sollen zwei davon den Fahrrad- und Lastenradfahrern zur Verfügung gestellt werden

Wir bezweifeln die Ernsthaftigkeit dieses Vorschlags und hoffen auf einen Aprilscherz. Die Notwendigkeit einer sechsten Donauquerung ist unbestritten. Eine ernsthafte Auseinandersetzung fernab der ideologischen Grabenkämpfe würde alle Beteiligten erkennen lassen, dass seit 2009 unabhängige Gutachter und Experten alle Details und Auswirkungen überprüfen. Seit 2015 ist die Umweltverträglichkeitsprüfung positiv abgeschlossen. Ohne Lobautunnel wird der Nordosten Wiens zum Problemfall. Denn nur mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur werden sich dort Betriebe ansiedeln und neue Arbeitsplätze geschaffen.

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