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Infrastruktur ist das Fundament der Zukunft

In internationalen Standortvergleichen ist die verfügbare Infrastruktur immer eines der Top-Kriterien.

Erfolge
  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

  • Kinderbetreuungsgeld: Neuregelung erreicht

    Bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde ein Jungfamilienfonds eingerichtet. Er soll Selbstständige unterstützen, die wegen einer Fristversäumnis Kinderbetreuungsgeld zurückzahlen mussten.

Sie entscheidet maßgeblich darüber, ob eine Wirtschaftsregion zu den Besten der Welt gehört, nur Mittelmaß ist oder erst am Ende gelistet wird. Und das aus gutem Grund. Denn Infrastruktur ist im Alltag der Unternehmen in der Tat eine unverzichtbare Basis für wirtschaftliche Entfaltung. Wir brauchen daher die bestmögliche Infrastruktur, die wir uns leisten können. 

„Der Standortanwalt ist ein echter Meilenstein. Wir werden davon profitieren.”, Walter Ruck, Präsident der WK Wien

Es ist also richtig, dass der Großraum Wien weiter in den Ausbau des Straßennetzes investiert - etwa in den S1-Lückenschluss einschließlich Lobautunnel. Es ist richtig, dass auch in den Bahnausbau investiert wird - etwa in den S-Bahn-Ausbau in Wien oder in die Breitspur-Anbindung an die neue Seidenstraße. Und es ist richtig, dass in den Flughafenausbau investiert wird, in einen neuen Fernbusterminal für Wien, in den Breitbandausbau und in die umweltfreundliche Energieversorgung. All diese Infrastrukturen sind das Fundament unserer Zukunft. Sie bringen Wachstum und Beschäftigung, Innovation und Fortschritt, internationale Beachtung und Erfolge im Export.

Dass sich nun die Wirtschaftskammer Wien mit ihrem Standortanwalt Alexander Biach und einem gesetzlichen Auftrag um die rasche Umsetzung von Infrastrukturprojekten in Wien kümmert, ist ein echter Meilenstein. Die Wiener Unternehmen werden davon profitieren, und die Menschen in der Stadt ebenso.

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