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Jetzt Innovationen einreichen und die Chance auf einen MERCUR nutzen

Innovative Wiener Unternehmen können sich ab sofort in vier Kategorien um einen MERCUR der Wirtschaftskammer Wien bewerben. Für Start-ups gibt es den „Start-up-Star Vienna”.

Erfolge
  • Leistungsharmonisierung: Gleiche Leistung für gleiches Geld

    Jahrzehntelang wurde – durchaus berechtigt – von den Versicherten gefragt: Warum hat mein Cousin in Vorarlberg für seine Zahnspange nur 30% selber bezahlen müssen und ich in Wien 50%? Warum zahlen die Salzburger einen Zuschuss zur Logopädie und die anderen nicht? In Wien und Tirol gibt‘s keinen Ultraschall für Schwangere auf Kassa?

  • Zukunftsvereinbarung für Wien

    Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien präsentieren gemeinsames Arbeitsprogramm – Zentrale Schwerpunkte: Verwaltungsvereinfachungen, Ausbildung, Tourismus, Infrastrukturausbau, Internationalisierungs-Offensive

  • Erfolg für KMU: Krankengeld nun rückwirkend

    Mit 1. Juli traten mehrere Gesetzesänderungen in Kraft, darunter die rückwirkende Bezahlung des Krankengelds für Selbstständige bei lang andauernder Krankheit.

„Innovationen sind für einen Wirtschaftsstandort wie Wien unerlässlich, um international in der Top-Liga mitzuspielen. Und glücklicherweise haben wir in Wien viele Betriebe, die in Forschung und Entwicklung investieren und dadurch Innovationen auf den Markt bringen, die sich international durchsetzen”, sagt Wirtschaftskammer (WK) Wien-Präsident Walter Ruck.

Die WK Wien zeichnet die besten Neuerungen jedes Jahr mit einem MERCUR, dem Innovationspreis der WK Wien aus. Er wird heuer bereits zum 31. Mal vergeben und bringt den in vier Kategorien ausgezeichneten Unternehmen eine Siegerprämie von 3000 Euro, und den besten drei Betrieben jeder Kategorie viel mediale Aufmerksamkeit und am Abend der Preisverleihung die Möglichkeit zur Kontaktanbahnung mit Geschäftspartnern.

Unternehmen, die ihre Innovationen ins Rennen schicken wollen, können sich ab sofort bis inklusive 9. Juli um einen MERCUR bewerben. Die eingereichten Projekte müssen dazu entweder bereits am Markt sein oder ihre wirtschaftliche Verwertung muss unmittelbar und nachweislich bevorstehen. 

In diesen vier Kategorien können Betriebe einreichen:

  • Kreativität und Medien/Consulting: Diese Kategorie schließt alle Bereiche von Medien, Consulting, Games, Mode, Musik und Design ein.

  • Life Science: Diese Kategorie umfasst alle Bereiche rund um Biotech, Pharma, Medizintechnik, Gesundheitsforschung, Digital Health und Active Assisted Living (AAL).

  • Green Economy: In diese Kategorie passt alles rund um Umwelt, Energie, Verkehr, Mobilität und Gebäudetechnologie.

  • IKT/Technik: Diese Kategorie ist für alle Projekte rund um Informations-, Kommunikations-, Werkstoff- und Produktionstechnologien.

  • In einer Sonderkategorie wird Wiens innovativstes Start-up mit dem „Start-up Star Vienna” ausgezeichnet. Bewerben können sich Start-ups, die ab Anfang 2013 gegründet wurden. 

Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt auch heuer wieder durch das unabhängige Industriewissenschaftliche Institut (IWI) und Experten der WK Wien und unterliegt strengster Vertraulichkeit. Die drei besten Unternehmen erhalten ein Logonutzungsrecht für die Wortbildmarke „MERCUR - der Innovationspreis der WKW”.

MERCUR ist Vorstufe für Staatspreis Innovation

Der MERCUR ist als Innovationspreis des Bundeslandes Wien auch die Vorstufe für den Österreichischen Staatspreis Innovation. Die WK Wien entsendet gemäß den Staatspreis-Statuten die geeignetsten Projekte des MERCUR zum StaatspreisWettbewerb. Das müssen nicht zwangsläufig die Kategoriesieger des MERCUR sein. 

Quelle: Wiener Wirtschaft

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