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Kunsthandwerk hautnah

Wer schon immer ein Schmuckstück kreieren, Glasperlen brennen oder mit Hammer und Meißel arbeiten wollte, hat vom 6. bis 8. April die Möglichkeit dazu.

Erfolge

An diesen Tagen nimmt die Plattform Wiener Kunsthandwerk der Sparte Gewerbe und Handwerk an den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks teil. 40 Betriebe - allesamt Mitglieder der Plattform - laden Besucher in ihre Ateliers ein, wo diese mehr über das Handwerk erfahren und beim Entstehen der Arbeiten zusehen können. Die Branchen-Bandbreite ist groß - vom Hafnermeister, Kunsttischler und Kunstspengler bis zu Schmuckerzeugern, Puppenmachern, Keramikern, Modeateliers und mehr. Ein Teil der Unternehmen bietet in einer Schauwerkstätte im Gewerbehaus (3., Rudolf-Salllinger-Platz 1) Einblicke in Arbeitstechniken und Handwerkskunst. 

„Kunst und Handwerk gehen gerade in Wien eine enge Verbindung ein. Unsere Handwerksbetriebe bewegen sich hier in einer langen Tradition. Bei den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks beweisen sie einem breiten Publikum ihre Vielfalt, ihr Können und ihre Schaffenskraft”, meint Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk. 

Die Europäischen Tage des Kunsthandwerks wurden 2002 in Frankreich ins Leben gerufen mit dem Ziel, Kunsthandwerker und ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Heuer nehmen 19 Länder daran teil, die Plattform Wiener Kunsthandwerk ist zum vierten Mal dabei. In Österreich stehen die Kunsthandwerkstage heuer unter der Schirmherrschaft der Österreichischen Unesco-(United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization)-Kommission. Am Programm beteiligen sich auch Wiener Museen. Sie bieten im Rahmen der Kunsthandwerkstage Sonderführungen und Workshops an. Das detaillierte Programm gibt es online. 

Mehr Infos unter:

www.kunsthandwerkstage.at

www.kunsthandwerk.wien

Quelle: Wiener Wirtschaft

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