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Überwältigende Mehrheit gegen Schwächung ihrer Interessenvertretung

Obmann Martin Puaschitz appelliert: „Parteipolitik raus aus der Wirtschaftskammer“

Erfolge
  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

  • Kinderbetreuungsgeld: Neuregelung erreicht

    Bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde ein Jungfamilienfonds eingerichtet. Er soll Selbstständige unterstützen, die wegen einer Fristversäumnis Kinderbetreuungsgeld zurückzahlen mussten.

Die im Vorfeld berichtete Aufregung über einen Antrag der kammerfeindlichen UNOS erwies sich bei der heutigen Fachgruppentagung als Sturm im Wasserglas.

„Parteipolitik hat in der Wirtschaftskammer nichts verloren. Wir arbeiten mit der Grünen Wirtschaft hervorragend zusammen, genauso mit dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband, weil uns alle eint, dass wir für unsere Mitglieder das Beste erreichen wollen.",  sagt Martin Puaschitz, Obmann UBIT Wien

Eine überwältigende Mehrheit lehnte die Reduktion der jährlichen Grundumlage von 65 auf 45 Euro ab und folgte damit der Linie von Fachgruppenobmann Martin Puaschitz (WB). Puaschitz, aber auch VertreterInnen von anderen Fraktionen hoben die Qualität der Interessenvertretung hervor und sprachen sich gegen eine Schwächung der Branchenvertretung aus.

„Unsere Partei heißt Wirtschaft! Ich bin sehr froh, dass sich in politisch instabilen Zeiten, eine überwältigende Mehrheit der Mitglieder als nicht populismusanfällig erwiesen hat. Das ist eine Bestätigung für unseren Wiener Weg der Zusammenarbeit in der Wirtschaftskammer Wien!“, ist Martin Puaschitz, Obmann UBIT Wien zufrieden.

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