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NEU: E-Mobilitäts-Ratgeber für Wiener Unternehmen

Neuer Online-Ratgeber und Kooperationen helfen bei der Fuhrparkumstellung

Erfolge

E-Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Über 80 Prozent aller neuzugelassenen E-Fahrzeuge entfallen auf juristische Personen, allen voran auf die gewerbliche Wirtschaft. Um interessierten Unternehmen beim Umstieg zu helfen, hat die Wirtschaftskammer Wien einen Online-Ratgeber entwickelt, der den Betrieben ab sofort kostenlos zur Verfügung steht. 

„Der Ratgeber fokussiert auf die Fragen und Probleme der Unternehmen, um passende Lösungen zu schaffen. Wir unterstützen damit die Wiener Wirtschaft in der Mobilitätswende“ - Davor Sertic

Mobilitätswende durch neue E-Fuhrparks

In einer Umfrage Anfang des Jahres gaben 75 Prozent der befragten Unternehmen an, bis 2023 ihren kompletten Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umstellen zu wollen. Allerdings benötigen zwei Drittel von ihnen noch mehr Informationen. „Das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass Wiens Unternehmerinnen und Unternehmer dem Klimawandel entgegenwirken wollen“, so Davor Sertic, Spartenobmann Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien. Der Online-Ratgeber bietet umfassende Informationen zu Förderungen, Lademöglichkeiten und eine Übersicht über alle derzeit verfügbaren E-Fahrzeuge einschließlich Nutz- und Transportfahrzeuge. Zusätzlich kann man den eigenen benötigten Energiebedarf berechnen. 

Großteil parkt und lädt öffentlich

Im Mittelpunkt steht für viele Unternehmen die Frage nach der passenden Ladeinfrastruktur. Daher bietet der Ratgeber Informationen zu Lademöglichkeiten am Betriebsgelände, in öffentlichen Garagen und öffentlichen Ladeplätzen. „Es ist uns gelungen, im Rahmen der Entwicklung des Ratgebers wichtige Kooperationen und spezielle Pakete für Unternehmen zu schnüren, denn 70 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer laden ihre E-Fahrzeuge derzeit im öffentlichen Raum. Momentan mag die Ladeinfrastruktur noch ausreichend sein, aber wenn wir mit der E-Mobilität in die Zukunft wollen, muss eine dichtere und effizientere Ladeinfrastruktur geschaffen werden“, so Sertic.

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