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Neue elektronische Vergabeplattform Wien

Das Vergabewesen der Stadt Wien wird im Herbst 2018 digitalisiert. Seit 19. März 2018 können sich Unternehmen auf der neuen elektronischen Vergabeplattform registrieren.

Erfolge
  • Leistungsharmonisierung: Gleiche Leistung für gleiches Geld

    Jahrzehntelang wurde – durchaus berechtigt – von den Versicherten gefragt: Warum hat mein Cousin in Vorarlberg für seine Zahnspange nur 30% selber bezahlen müssen und ich in Wien 50%? Warum zahlen die Salzburger einen Zuschuss zur Logopädie und die anderen nicht? In Wien und Tirol gibt‘s keinen Ultraschall für Schwangere auf Kassa?

  • Zukunftsvereinbarung für Wien

    Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien präsentieren gemeinsames Arbeitsprogramm – Zentrale Schwerpunkte: Verwaltungsvereinfachungen, Ausbildung, Tourismus, Infrastrukturausbau, Internationalisierungs-Offensive

  • Erfolg für KMU: Krankengeld nun rückwirkend

    Mit 1. Juli traten mehrere Gesetzesänderungen in Kraft, darunter die rückwirkende Bezahlung des Krankengelds für Selbstständige bei lang andauernder Krankheit.

Bereits jetzt sind Bekanntmachungen von Vergabeverfahren der Stadt Wien im Internet zu finden. Nun folgt der nächste Schritt: In Zukunft werden Vergabeverfahren weitgehend auf einer zentralen elektronischen Plattform abgewickelt - von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag. Sowohl die Angebotsabgabe, als auch die Kommunikation zwischen dem Bieter und der Stadt Wien wird künftig über die Plattform erfolgen. Hintergrund ist die Umsetzung der EU-Richtlinie über die öffentliche Auftragsvergabe, nach der Vergabeverfahren vollelektronisch durchgeführt werden müssen. 

Anmeldung bereits möglich

Um einen sanften Umstieg zu gewährleisten, werden die in Vergabeverfahren aktiven Dienststellen nach und nach auf die elektronische Vergabeplattform umgestellt. Bis Ende April 2018 starten die IT-Abteilung (MA 14), der zentrale Einkauf (MA 54) sowie Wiener Wohnen als erste Dienststellen mit einer Ausschreibung auf der neuen Plattform. Unternehmer können sich schon jetzt auf der neuen Plattform registrieren.

Elektronische Signatur nötig

Um Angebote auf der elektronischen Vergabeplattform rechtsverbindlich zu unterschreiben, benötigen Bieter eine elektronische Unterschrift. Dafür kann eine Handy-Signatur eingesetzt werden, die einer händischen Unterschrift rechtlich gleichgestellt ist. Unternehmer sowie alle zeichnungsberechtigten Personen im Unternehmen sollten sich daher rechtzeitig mit einer elektronischen Signatur ausstatten. 

Quelle: Wiener Wirtschaft

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