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„Produkt Schmuck emotionalisieren”

Der Wiener Juwelen- und Uhrenhandel möchte mit der neuen Dachmarke „Wiener Momente” neue Lust auf Schmuck machen.

Erfolge
  • Leistungsharmonisierung: Gleiche Leistung für gleiches Geld

    Jahrzehntelang wurde – durchaus berechtigt – von den Versicherten gefragt: Warum hat mein Cousin in Vorarlberg für seine Zahnspange nur 30% selber bezahlen müssen und ich in Wien 50%? Warum zahlen die Salzburger einen Zuschuss zur Logopädie und die anderen nicht? In Wien und Tirol gibt‘s keinen Ultraschall für Schwangere auf Kassa?

  • Zukunftsvereinbarung für Wien

    Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien präsentieren gemeinsames Arbeitsprogramm – Zentrale Schwerpunkte: Verwaltungsvereinfachungen, Ausbildung, Tourismus, Infrastrukturausbau, Internationalisierungs-Offensive

  • Erfolg für KMU: Krankengeld nun rückwirkend

    Mit 1. Juli traten mehrere Gesetzesänderungen in Kraft, darunter die rückwirkende Bezahlung des Krankengelds für Selbstständige bei lang andauernder Krankheit.

Als besonderes Produkt für besondere Momente - so sieht Frank-Thomas Moch, Obmann des Wiener Uhren- und Juwelenhandels, Schmuck am liebsten. Dieses Image soll auch die neue Dachmarke „Wiener Momente” vermitteln, die das Gremium im November 2017 vorgestellt hat. Sie soll der rund 600 Betriebe starken Branche zu mehr öffentlicher Aufmerksamkeit verhelfen und die Wiener Schmuck- und Uhrenhändler bei ihren eigenen Werbeaktivitäten unterstützen. „Wir wollen mit der Dachmarke das Produkt Schmuck emotionalisieren und in der Werbelandschaft der Konsumgüter aufzeigen”, sagt Moch. 

Zur Dachmarke gibt es eine eigene Homepage mit Infos und Anregungen, welche Momente man mit Schmuck veredeln kann. Hier sind auch alle Mitgliedsbetriebe des Gremiums aufgelistet. Sie können ihren Eintrag mit Fotos, Sortimentsinfos oder der Verlinkung mit der eigenen Homepage zur VIP-Präsenz upgraden - gegen einen Kostenbeitrag. Zusätzlich gibt es zweimal jährlich das Kundenmagazin „Wiener Momente”. Es zielt auf eine breite Zielgruppe und zeigt das große Spektrum der Branche - vom Juwelier im obersten Preissegment bis zum trendigen Modeschmuckhändler. Die Erstausgabe in der Auflage von 50.000 Stück ist soeben erschienen. Sie geht über den Medienpartner „Wiener Zeitung” an dessen Abonnenten. Auch alle Wiener Juwelen- und Uhrenhändler erhalten in den nächsten Tagen ein Exemplar der ersten Ausgabe. Mit Fokus auf die Zielgruppe Touristen soll das Magazin künftig auch in Hotels und Tourismusbetrieben aufliegen. 

Zusätzliche Aktionen am Point of Sale wie Aufkleber und Wertgutscheine im „Wiener Momente”-Design sollen der Dachmarke längerfristig einen hohen Wiedererkennungswert sichern. Dazu gehört auch ein Fotowettbewerb, der noch bis September läuft: Konsumenten können ihre schönsten „Wiener Momente” in Verbindung mit Schmuck und Uhren aufs Bild bannen und auf Facebook oder der Online-Plattform hochladen. Den besten Einsendungen winken „Wiener Momente”-Wertgutscheine. 

Die bisherige Resonanz der Branche auf die Dachmarke sei sehr positiv, sagt Moch. Nun gelte es, möglichst viele Schmuckhändler als aktive Unterstützer zu gewinnen, etwa mit einer VIP-Präsenz auf der Homepage. In eigenen Workshops informiert das Gremium über die Vorteile der Dachmarke und alle Möglichkeiten der Unterstützung. Die ersten Termine fanden vor kurzem statt, weitere sind für Herbst geplant. Wirtschaftlich musste die Branche laut Moch bis Mai leichte Umsatzrückgänge gegenüber 2017 hinnehmen. Es gebe aber große Unterschiede je nach Lage: „Stadtrandlagen tun sich schwer, für Betriebe im Luxussektor ist es weniger problematisch.” Schwierig sei es vor allem, die Mittelschicht als Kunden zurückzugewinnen, die in den letzten Jahren vorsichtig mit ihrem Geld umgegangen ist. „Schmuck ist heute weniger ein Statussymbol als früher und steht in Konkurrenz zu vielen anderen Produkten.” Mit der Dachmarke „Wiener Momente” wolle man ihn erneut zum trendigen Objekt der Begierde machen. 

Quelle: Wiener Wirtschaft

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