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Technologieführer aus nächster Nähe

Wirtschaftsmission. Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck führte 17 österreichische Betriebe nach Kalifornien - zu Apple, Netflix und anderen US-Technologieführern. Ein Impuls für heimische Innovationen.

Erfolge
  • Ein starker Impuls für den Standort

    Vergabe-Bonus. Die Stadt will Wiener Betriebe beim Vergabewesen stärker berücksichtigen. Ein großer Erfolg für das Engagement der Wirtschaftskammer Wien, freut sich Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk

  • „Neuen Fernbus-Terminal jetzt zügig umsetzen”

    Die Stadt Wien will den neuen, lange von der Wirtschaftskammer (WK) Wien geforderten Fernbusterminal im zweiten Bezirk nahe dem DusikaStadion errichten. Davor Sertic, Obmann der Sparte ransport und Verkehr und Wilhelm Böhm, Obmann der Fachgruppe Bus der WK Wien freuen sich, dass die Entscheidung endlich getroffen wurde und drängen auf eine zügige Umsetzung des Projekts.

  • Auftrieb für Wiens Wirtschaft

    Dritte Piste. Die letztinstanzliche Genehmigung der dritten Piste am Flughafen Wien durch den Verwaltungsgerichtshof ist ein wichtiger Impuls für den Wirtschaftsstandort und ein Erfolg für das Engagement der Wirtschaftskammer Wien.

Im Silicon Valley in den USA wird richtig viel Geld gemacht. Weltkonzerne wie Apple, Google, Hewlett-Packard (HP), Tesla, Amazon oder Dell haben hier ihren Sitz - umringt von erfolgshungrigen, innovativen Start-ups und High-Tech-Zulieferern. Das Silicon Valley erstreckt sich heute auf einer Länge von 70 Kilometern zwischen San Francisco und San José in Kalifornien und zählt zu den wichtigsten Technologiezentren der Welt. Und mittendrin befindet sich die renommierte Stanford University, von der die Entwicklung des Silicon Valleys in den 1950er Jahren ausging.

Weil auch österreichische Unternehmen von der Silicon Valley-Art zu denken, zu arbeiten und zu netzwerken lernen können und um neue Kontakte aufzubauen, führte Wirtschaftskammer (WK) Wien-Präsident Walter Ruck eine Zukunftsreise in die Technologie-Hochburg der USA. Das dicht getaktete, fünftägige Programm bot den mitreisenden, vor allem aus der IT-Branche stammenden Unternehmen viel: So gab es Einblicke in die Innovationszentren des IT-Riesen SAP, des Beratungskonzerns McKinsey und des deutschen Autoherstellers BMW. In diesen Zentren arbeiten Kreative unter dem Dach der Konzerne, entwickeln neue Produkte und designen bestehende um. Besucht wurden auch die Apple-Zentrale mit ihren 12.000 Mitarbeitern sowie drei Accelerator Zentren, wo sich Start-ups einmieten, um zu arbeiten, zu netzwerken und um Investoren zu finden. Auch österreichische Start-ups findet man hier - unterstützt durch die österreichische Internationalisierungsförderung „Go Silicon Valley”. An der Stanford University und im Art Center, der führenden Hochschule im Bereich Industrial Design in Los Angeles, konnten ebenfalls neue Kontakte geknüpft werden. Gleiches gilt für die Termine in der Netflix-Zentrale, wo über künftige US-Filmproduktionen vor der Kulisse Wiens gesprochen wurde, und im Virgin Hyperloop, wo neue Transporttechnologien entwickelt werden. 

„Das direkte Erleben und Spüren der Innovationskraft Kaliforniens sorgt für neue Impulse bei österreichischen Betrieben”, ist Ruck überzeugt. „Bei einer solchen Zukunftsreise entstehen Ideen, die zu neuen, österreichischen Produkten führen und unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken”, sagt Ruck.

Quelle: Wiener Wirtschaft

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