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Wiener Gastronomen und Kaffeesieder begrüßen Schanigarten-Verlängerung

Schafft zusätzliche Gästeanreize an lauen Wintertagen – Erhöht die Attraktivität der Stadt – Hilft die Pandemie zu bremsen

Erfolge

Die Wiener Gastronomen und Kaffeehausbetreiber begrüßen den Vorstoß der Stadt, die derzeit errichteten Schanigärten auch im kommenden Winter offenhalten zu können. Das hilft – ebenso wie die Verlängerung der Gebrauchsabgaben-Regelung – diesen besonders stark von der Corona-Pandemie betroffenen Branchen, wieder in ruhige Fahrwässer zu kommen. Zudem beleben die Schanigärten auch im Winter die schönsten Plätze und Grätzel der Stadt und steigern die Attraktivität Wiens noch weiter.

Peter Dobcak: "Chance, Einkommens-Einbußen des laufenden Jahres ein wenig wettzumachen“

„Ein Schanigarten ist nicht nur im Hochsommer für unsere Gäste reizvoll, sondern auch an warmen Wintertagen. Und wir wissen, dass es die immer öfter gibt. Mit diesen Wärmeperioden im Winter kommt für uns Gastronomen auch die Chance, unsere Einkommens-Einbußen des laufenden Jahres ein wenig wettzumachen“, ist Peter Dobcak, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer Wien, erleichtert, dass die im Vorjahr erstmals erreichte Sonderregelung auch in diesem Winter gelten wird.

Wolfgang Binder: "Schanigärten sind ein guter Grund, ein Wiener Kaffeehaus zu besuchen.“

Auch für Wolfgang Binder, Obmann der Wiener Kaffeesieder, ist die Verlängerung ein willkommener Entscheid: „Natürlich ist es wirtschaftlich für uns ein Hoffnungsschimmer, ein guter Kaffee im Winter wärmt ja nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Vor allem ist es aber auch ein gutes, weiteres Element im Kampf gegen die Pandemie. Für viele sind Schanigärten ein guter Grund, ein Wiener Kaffeehaus zu besuchen.“
 

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