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Wirtschaftsbund Wien gratuliert Sebastian Kurz!

Klares Votum für Neue Volkspartei und postiven Weg für die Zukunft!

Erfolge
  • Leichtere Pauschalierungen. Erleichterung für Kleinunternehmer

    Bisher lag die Grenze, um als Kleinunternehmen zu gelten und damit von der Umsatzsteuer befreit zu sein, bei 30.000€ Jahresumsatz. Jahrelang blieb dieser Wert unverändert und wurde seit dem Jahr 2007 nicht an die Inflation angepasst.

  • Anhebung der GWG-Grenze. Erleichterung für alle Selbstständigen

    Aus eigener Erfahrung weiß jeder Betrieb, dass der Kauf eines Laptops, Smartphones, Druckers, von Software(-lizenzen) oder anderer Büroausstattung recht schnell recht teuer werden kann. Nichts ist ärgerlicher, als ein Anlageverzeichnis für diese Dinge zu führen und auf die korrekte Abschreibungsdauer achten zu müssen.

  • Kinderbetreuungsgeld: Neuregelung erreicht

    Bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde ein Jungfamilienfonds eingerichtet. Er soll Selbstständige unterstützen, die wegen einer Fristversäumnis Kinderbetreuungsgeld zurückzahlen mussten.

Der Wiener Wirtschaftsbund gratuliert Sebastian Kurz und der Neuen Volkspartei zum Ergebnis bei der gestrigen Nationalratswahl. Landesgruppenobmann Walter Ruck: "Der Wahlsieg ist ein klares Zeichen für Sebastian Kurz, auch in der kommenden Zeit Verantwortung zu übernehmen und unser Land in eine erfolgreiche Zukunft zu führen."

Erster im Bund, sehr stark in Wien

Besonders erfreut zeigt sich das Team des Wiener Wirtschaftsbundes über das starke Abschneiden und den abgesicherten zweiten Platz der Neuen Volkspartei in Wien! 

„Wir sind die letzten Wochen alle gelaufen, haben hunderte Betriebsbesuche gemacht und unzählige Telefonate geführt und Mails geschrieben. Umso erfreulicher ist es natürlich, wenn wir uns in Wien ein so starkes Ergebnis erarbeiten konnten. Wir gratulieren der gesamten Landespartei und senden unsere besonderen Glückwünsche unserem Landesparteiobmann Gernot Blümel und unserer WB-Spitzenkandidatin Maria Smodics-Neumann“, so Walter Ruck abschließend.

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